Mone's Blog











„Schweinegrippe“, ein irreführender Begriff – Kein Hinweis auf Übertragung durch Schweinefleisch

„Schweinegrippe“ – über dieses Wort ärgern sich – viele. Zwar hat sich dieser Begriff im allgemeinen Sprachgebrauch durchgesetzt. Doch die Bezeichnung ist irreführend. Die „Neue Grippe“ ist keine Tierseuche.

Laborreagenzgläser

Bei der „Neuen Grippe“ handelt es sich um eine Humaninfektion, die von Mensch zu Mensch weiter gegeben werden kann, beispielsweise durch Niesen, Husten oder Händeschütteln.Verbraucher können ohne Sorgen vor der „Neuen Grippe“ zum Schweinefleisch und den daraus hergestellten Produkten greifen. Es besteht kein Ansteckungsrisiko durch den Verzehr dieser Erzeugnisse.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Bezeichnung „Influenza A/H1N1 für die Grippe festgelegt. Die EU und das Robert-Koch-Institut in Berlin sprechen von der „Neuen Grippe“.


Lebensmittel und Neue Grippe
Nach Angaben des Bundesinstitutes für Risikobewertungen (BfR) ist bislang kein Fall bekannt, in dem sich ein Mensch über Lebensmittel mit dem Influenza A/H1N1-Virus infiziert hat. Dennoch sollten Verbraucher bei der Zubereitung von Lebensmittel immer auf bestimmte Hygiene-Maßnahmen achten: Beispielsweise sollte bei der Zubereitung von Fleisch eine Kerntemperatur von mindestens 70 Grad Celsius, die mindestens 2 Minuten lang einwirkt, eingehalten werden. Das schützt vor Erkrankungen, die durch Mikroorganismen übertragen werden.

Weitere Informationen:

  • Informationen zur Schweinegrippe beim Tier und zur Übertragung des Virus vom Tier auf den Menschen finden Sie auf der Internetseite des Friedrich-Loeffler-Instituts: www.fli.bund.de
  • Informationen über den aktuellen Stand der Verbreitung der Influenza A/H1N1 finden Sie auf den Internetseiten des Robert Koch-Instituts und der Weltgesundheitsorganisation: sowie
    Informationen zur Übertragung des Influenza A/H1N1-Virus zwischen Menschen finden Sie auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts: www.rki.bund.de
  • Im Merkblatt „Schutz vor Lebensmittelinfektionen im Privathaushalt“ hat das BfR weitere Hygiene-Tipps zusammengefasst
  • Schweinegrippe: Aktuelle Zahlen und Daten, Ärzte-Zeitung online


{1. November 2009}   Rübenfahren…

…M.A.N-Feeling!

Und ich bin schon wieder viel zu spät dran!

Aber wer will sich schon wieder mit einer grünen Oma-Decke zudecken – also warten, bis meine Decke trocken ist – oh wei… das gibt Ärger, wenn uns deshalb die anderen Rübenkutscher „überrunden“! :D <– Männer, kein Verständnis für die wirklich wichtigen Dinge… =)

Viell. sollte ich mich auch besser mit eBay beschäftigen – dann hast du weniger Stress…, Schatzi! ;o


Fahre jetzt los… ;)







{30. Oktober 2009}   Olly & Mone und Anhang… ;)

…heute im Kino – This is it – ansehen! :)



{28. Oktober 2009}   Ahhhh… Kracher…

Youtube ist göttlich…,  waren das noch Zeiten! :D

 

 



{27. Oktober 2009}   The Look in Your Eyes…

…love it…

 

 



{26. Oktober 2009}   Rübenfahren 2009…

…langsam wird’s anstrengend! Hätte ich nur nicht so laut „hier“ gerufen… :D


Heute eine verdiente Pause für Mone! :)



{26. Oktober 2009}   Och nööö…. =)

Na, war da jemand neugierig und hat mich bei Google gesucht?? =)

Und dann gleich 7 mal auf „about the green Girl“ gehen – ist das nicht ein bisschen to much? …da steht doch jedes Mal wieder das Gleiche drin oder glaubt hier jemand ich ändere das minütlich! o.o

Muahaha….




…ich will endlich wieder Rübenfahren…. :) Man, das dauert aber auch!



Gut, wenn man die Mail des DBV noch vorliegen hat – und das man weiss, zu wem die TopAgrar gehört… ;)


…wenn das KEINE Vorgaben sind…




An die Mitglieder der Internet-Task-Force des DBV und der Landesbauernverbände

Internet-Task-Force | Info-Mail Nr. 01 |


Aufnahme der Arbeit – Tipps und Hinweise

Sehr geehrte Damen und Herren, es ist soweit: die Internet-Task-Force nimmt ihre Arbeit auf. Vielen Dank für Ihre Rückmeldung und die Bereitschaft zur Mitwirkung. Die Gruppe setzt sich zusammen aus praktischen Landwirten, Mitgliedern, Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen des DBV und der Landesbauernverbände mit Interesse an der Nutzung der Online-Medien. Zukünftig wollen wir uns mit Ihrer Unterstützung in verschiedenen Diskussionsforen oder agrarischen Informations-Plattformen im Internet wie z.B. www.landlive.de, www.agrarheute.com oder www.topagrar.com aktiv beteiligen.

Ziel dieser Interent-Task-Force ist es, Diskussionen und Meinungsbildung gegen den Bauernverband frühzeitig zu entdecken, aktiv einzugreifen oder selbst auch Themen positiv zu besetzen. Sie können zum Erfolg dieser Online-Öffentlichkeitsarbeit unmittelbar beitragen, indem Sie regelmäßig mitwirken und dabei eindeutig für den Berufsstand Position beziehen. Was ist zu tun? Sie melden sich als Privatperson (private E-Mail-Adresse, meist mit Pseudonym) in verschiedenen „landwirtschaftlichen“ Foren wie landlive oder topagrar an.

Empfehlenswert sind ebenso nicht-landwirtschaftliche Foren, z.B. bei taz (blogs.taz.de) oder spiegel (forum.spiegel.de/). Sie stöbern regelmäßig in den Foren und Info-Plattformen und erhalten auf diese Weise einen guten Überblick über die Themen und Dynamik der Diskussionen. Wenn Sie dort auf „fragliche, kritische Diskussionen“ stoßen, mischen Sie sich in die Diskussion aktiv ein und machen auf diese Weise indirekt positive Werbung für die Land- und Forstwirtschaft und dessen Berufsverband. Parallel teilen Sie uns diese entdeckten Themen und Diskussionen nach Berlin (mailto: a.scharl@bauernverband.net Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können ) mit. Wir leiten diese Informationen an alle Mitglieder der Internet-Task-Force weiter. Zusätzlich werden wir Sie in gewisser Regelmäßigkeit mit einer Info-Mail über interessante Online-Themen, -Projekte und -Diskussionen informieren.

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Info-Mail Nr. 04 vom 22.05.09 |

Sehr geehrte Damen und Herren, mit der heutigen Mail möchten wir wieder über eine kleine Auswahl an interessanten Foren informieren: www.topagrar.com/index.php?option=com_co…11568&Itemid=519 www.landlive.de/boards/thread/13086/page/3/ forum.spiegel.de/showthread.php?t=7296&page=47


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Mit freundlichen Grüßen….



…ich liebe es… aber müssen es immer gleich 12 Stunden sein!? ;)



{3. Oktober 2009}   Home – das ist unsere Erde

Wir leben in einer alles-entscheidenden Zeit. Wissenschaftler sagen uns, wir hätten nur 10 Jahre um unsere Lebensweise zu ändern, um das Aufzehren von Rohstoffen zu verhindern und um eine katastrophale Entwicklung des Weltklimas zu verhindern.
Jeder Einzelne muss an dieser gemeinsamen Anstrengung teilnehmen ; und um so viele Leute wie möglich darauf aufmerksam zu machen, habe ich den Film HOME gedreht.
Damit der Film die größt-mögliche Verbreitung erhält, muss er um sonst sein ; unser Sponsor, die PPR Gruppe hat dies ermöglicht. EuropaCorp, der den Vertrieb sicherstellt, hat sich bereiterklärt, keinen Gewinn aus HOME erwirtschaften zu wollen, weil der Film nicht auf wirtschaftlichen Erfolg angelegt ist.
Ich hätte gerne, dass HOME auch Ihr Film wird. Verteilen Sie ihn weiter. Und handeln Sie.
Yann Arthus-Bertrand.



(Hier Teil 3 von 10 -  alle anderen Teile bei Youtube oder der gesamte Film siehe Link unten!)



Ein sensationeller Film…

Home – das ist unsere Erde!




Der Verwaltungsrat von Deere & Company hat kürzlich Investitionen in eine Fabrik und ein Teilezentrum in Russland genehmigt. Der Standort für dieses Projekt befindet sich in unmittelbarer Nähe des internationalen Flughafens von Domodedov, unweit von Moskau. An dem neuen Produktionsstandort soll eine Reihe von Produkten gefertigt werden, einschließlich Traktoren und Erntemaschinen, aber auch Bau- und Forstmaschinen. Gleichzeitig will John Deere einige regionale Depots am Standort Domodedovo konsolidieren, um die Betreuung von Kunden weiter zu verbessern.

Wie Samuel Allen mitteilte, vollzieht John Deere jetzt den ersten Schritt zur Umsetzung seiner Vorhaben in Russland, wie sie das Unternehmen anlässlich des amerikanisch-russischen Gipfeltreffens im Juli 2009 angekündigt hatte: Eine deutliche Ausweitung seiner Präsenz in Russland, das John Deere als wichtigen Markt für Land-, Forst- und Baumaschinen betrachtet. Das jetzt angekündigte Projekt ergänzt die bereits geplanten Investitionen in ein Vertriebs- und Schulungszentrum in der Region Kaluga sowie eine schon seit geraumer Zeit in Betrieb befindliche Fertigungsstätte für Sägeräte in

Orenburg.

„Unsere strategischen Investitionen spiegeln das Vertrauen des Unternehmens in den russischen Markt ebenso wieder wie in die Kompetenz und das Engagement unserer Vertriebspartner und Mitarbeiter sowie in die nationalen und lokalen Behörden, allen voran der Bezirke Kaluga, Orenburg und Moskau“, sagte Markwart von Pentz, Präsident der Sparte Landtechnik & Maschinen für die Rasen- und Grundstückspflege. Sofern die staatlichen Rahmenbedingungen und Marktentwicklung es zuließen, so von Pentz, werde John Deere seine Präsenz an seinen gegenwärtigen Standorten und in anderen Teilen des Landes ausweiten. Insgesamt verfügt das Unternehmen landesweit bereits über mehr als 70 Verkaufsstellen und beschäftigt in Russland zusammen mit seinen Vertriebspartnern nahezu 2.000 Mitarbeiter.

Original Artikel : Land&Forst



Vorankündigung: Ropa präsentiert euro-Maus 4 erstmals auf der Agritechnica 2009

Ropa hat eine neue Generation des selbstfahrenden Reinigungsladers für Zuckerrüben mit neuartigem und breiterem Aufnahmekonzept entwickelt. Abhängig vom notwendigen Reinigungsbedarf kann von der Fahrerkabine aus die Intensität und die Dauer der Reinigung variabel angepasst werden.

Zu den Highlights der euro-Maus 4 von Ropa gehört die Anpassung der Reinigungsintensität im Aufnahmesystem durch variable Anpassung der Reinigungsstrecke. Sind die Rüben sauber gerodet und haftet nur wenig Erde an, so kann der „Mausführer“ aus der Kabine einen kürzeren Reinigungsweg in der Aufnahme vorwählen; bei erhöhtem Reinigungsbedarf kann der lange Reinigungsweg vorgewählt werden und die Zuckerrüben werden effizient gereinigt. Diese angepasste Reinigung spart Kraftstoff, mindert die mechanische Beanspruchung der Rübenoberfläche und steigert die Verladeleistung. Ein im Terminal der hebbaren Kabine integriertes Anwendungsmanagement mit Durchlaufwaage und Tranpsondersystem wird den Mausführer entlasten.

Das neue Aufnahmekonzept für deutlich breitere Rübenmieten ist ideal für den Einsatz auf großen Feldern mit nur kleinem Vorgewende zur Mietenanlage. Bei langen Feldlängen hatten bislang viele rübenanbauende Betriebe Probleme, den Rübenertrag in einer 8 Meter breiten Miete am Vorgewende zu platzieren. Durch die neue über 10 Meter breite Walzenaufnahme können laut Ropa pro Laufmeter um über 50 Prozent mehr Zuckerüben gelagert werden.

Die Ropa euro-Maus 4 wird über einen neuen und optimierten Grundrahmenaufbau verfügen, der durch seine Offenheit Erdaufbau auf der Maschine verhindern soll. Doch auch das Herz der Maschine wurde überarbeitet: Zukünftig wird ein kraftstoffsparender, schadstoffarmer Mercedes Dieselmotor mit Abgasnorm Euro III B, Ad-Blue Technologie, 240 kW und 1300 Nm die euro-Maus 4 antreiben, was für den Anwender weniger Kraftstoffverbrauch pro Tonne gereinigter und verladener Rüben bedeutet.

Die neue euro-Maus 4 läuft derzeit noch getarnt im Testeinsatz, deshalb wollte uns Ropa noch keine Bilder für die Veröffentlichung zur Verfügung stellen. Wie die Maus aussehen wird, bleibt bis zur Agritechnica 2009 ein Geheimnis. Ein Besuch auf dem Messestand wird Licht ins Dunkel bringen, die Bilder werden wir dann veröffentlichen.

Die neue euro-Maus 4 und weitere Neuheiten präsentiert Ropa auf der Agritechnica 2009 in Halle 2, Stand C 16.

Gesamter Artikel: Landtechnikmagazin



Merkel plant Spitzengespräch zu Milch


Berlin (dpa) – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Milchbauern angesichts der Milchpreiskrise zu einem Spitzengespräch eingeladen. Das habe Merkel telefonisch mit Bauernpräsident Gerd Sonnleitner und dem Chef des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter, Romuald Schaber, vereinbart, teilte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm am Donnerstag mit. Wegen der «bedrückenden Situation der Milchbauern» sollten beide Verbände eine gemeinsame Position gegenüber der EU-Kommission ausloten.
Bauernverband und Milchviehhalter streiten über Maßnahmen zur Erhöhung der Milchpreise. Seit Tagen protestieren Milchviehhalter europaweit.

Original Artikel: Land & Forst


So ein mehr als 150 000 Euro teures 200-PS-Ackerfahrzeug für den modernen Landwirt steckt voller Technik und Elektronik.



Jochen Gipp bei Schlichting Landmaschinen in Marxen
Foto: Anima Berten





Marxen. Darf ich mal? Die Antwort lautete „Ja“, und so saß ich schon kurze Zeit später bei der Firma „Schlichting Landmaschinen“ in Marxen selbst am Steuer eines modernen Traktors vom Typ John Deere 7530 Premium, Baujahr 2009, neueste Version. Auf den Geschmack gebracht hatte mich ein Traktorentest der Niedersächsischen Landwirtschaftskammer in Oldenburg. Zehn Traktoren der 140 PS-Klasse hatten die Agrarexperten unter die Lupe genommen, um Bauern Empfehlungen geben zu können, welcher Traktor für ihre Bedürfnisse der Beste ist. Für Stadtmenschen gibt es dabei viel einfachere Fragen zu beantworten – nämlich, wie fährt sich so ein Koloss und was kann der alles?

Dipl.-Ing. Michael Kopka (38), Spezialist für Agrarmanagementsysteme und Erntemaschinen bei Schlichting, fällt ein kurzes Vergleichsurteil zu modernen Traktoren und handelsüblichen Autos: „Autos sind Knackwurst“, meint er trocken, „so ein Traktor ist dagegen ein Hightech-Produkt.“ Mit GPS-Navigationsgerät an Bord könnte er beispielsweise bis auf zwei Zentimeter genau Furchen über den Acker ziehen. In Zukunft könnte der Bauer zu Hause bleiben und den Trecker allein ackern lassen. Noch ist das nicht erlaubt.

Mich beeindruckt zunächst einmal die Größe des 7530 Premium. Seine Hinterreifen von 1,95 Meter Durchmesser und 71 Zentimeter Breite (Stückpreis etwa 3000 Euro) ragen mir über den Kopf, nach dem Aufstieg über vier Stufen in die Fahrerkabine, Sitzhöhe zwei Meter, führt der Blick ins Unbekannte. Das Lenkrad ist als ein solches noch zu identifizieren. Die Pedalerie gibt mir hingegen mit zwei Bremspedalen Rätsel auf. Gut, dass Kopka auf dem kleinen Beifahrersitz Platz genommen hat und ansagt, was zu tun ist. Der 200 PS starke Sechszylinder-Reihendieselmotor läuft relativ ruhig und leise, das stufenlose Automatikgetriebe reagiert auf Vorwärts- und Rückwärtsbefehl, treibt Vorder- und Hinterräder hydraulisch an, Drehzahlmesser und Tachoanzeige sind auf einem Digitaldisplay untergebracht. Die vielen Hebel und Schalter rechts neben dem Sitz sollten mich nicht weiter interessieren, sagt Kopka, damit ließen sich Anbauteile wie Frontlader, Pflug oder Kraftheber steuern. Die Klimaautomatik in der Kabine sorgt für angenehme Temperaturen. Abfahrt. Kein aufheulender Motor beim Gasgeben. Die Automatik regelt das. Und schon nach kurzer Zeit ist die Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h erreicht. Die wulstigen Reifen federn unter den acht Tonnen Last des Traktors auf und ab. Der Schwingsitz des Fahrers federt ebenso und die elektronisch gesteuerte hydraulische Lenkung vermittelt wenig spürbaren Kontakt zur Fahrbahn. Der Tritt auf die Bremse – beide Pedale sind zusammengeschaltet, lassen sich nur bei Bedarf links und rechts trennen – sorgt für raschen Stillstand. Blicke in die großen Rückspiegel, Blinker, Rückwärts-Fahrstufe, Wende, Vorwärtsfahrt. Die hydraulische Lenkung lässt sich auch im Stand kinderleicht drehen. Und der Rückweg mit Tempo 50 sorgt schon für Gewöhnungseffekte. Das schwammige Fahrgefühl wirkt bereits weniger störend. Am Ziel angekommen, Anhalten, Motor aus. Im Gelände muss ein solcher Traktor wirklich ein Alleskönner sein. Aber auf der Straße verlasse ich mich lieber auf mein Auto. Auch wenn es im Gesamtvergleich „Knackwurst“ sein mag.

Was kostet denn ein John Deere, Typ 7530 Premium“? Ohne Navigation gut 130 000 Euro plus Mehrwertsteuer. Mit Navigation bis zu 40 000 Euro mehr. Mit Common Rail Direkteinspritzung und Filtertechnik erfüllt der Dieselmotor alle aktuellen Abgasvorschriften. Der Tank fasst 395 Liter Kraftstoff. Das reicht für einen harten Arbeitstag. Laut Werbung zählt er zu den sparsamsten Traktoren. John Deere gilt als größter und umsatzstärkster Landmaschinenhersteller der Welt – Produktpalette vom Rasenmäher für 500 Euro bis zum Häcksler für 400 000 Euro. Das US-Unternehmen hatte 1956 die Aktienmehrheit an dem deutschen Traktorenhersteller „Heinrich Lanz AG Mannheim“ (berühmt durch den Lanz Bulldog) übernommen. Heute stellt das Werk jährlich etwa 40 000 John Deere-Traktoren der 80 bis 200 PS-Klasse für den weltweiten Markt her. Etwa 90 Prozent werden exportiert. In den USA baut John Deere Großtraktoren der 200 bis 600 PS-Klasse. Schade, dass diese Giganten in Marxen nicht für eine Probefahrt zur Verfügung standen.


Original Artikel: Hamburger Abendblatt



Milchstreik Belgien (grève du lait belgique) AKTION 16/09/09 CINEY



{16. September 2009}   Eben ein Fendt… =)

Was? NEIN , ich habe doch nichts gegen Fendt…, aber mit einem John Deere wäre das nicht passiert! =)



Gewerbliche Biogasanlagen: Transport mit Führerschein T möglich

Der Transport gewerblicher Biomasse vom Feld zur weiteren Verwendung ist mit der Fahrerlaubnisklasse T möglich. Das hat nach Angaben des Deutschen Bauernverbandes (DBV) das Bundesverkehrsministerium jetzt klargestellt. Diese Fahrerlaubnis gilt für Zugmaschinen für land- und forstwirtschaftliche Zwecke.

In der Vergangenheit war es laut DBV immer wieder zu unterschiedlichen Auslegungen durch die Kontrollbehörden gekommen, ob der Transport von Biomasse beispielsweise für gewerbliche Biogasanlagen der Fahrerlaubnisklasse T oder der Fahrerlaubnisklasse C/CE (Lkw) bedarf. Auf Druck des Berufsstandes und der in dieser Sache beratend zur Seite stehenden Landwirtschaftskammer Niedersachsen habe das Bundesverkehrsministerium nun endlich bestätigt, dass solche Transporte unabhängig vom Güterkraftverkehrsgesetz mit der Fahrerlaubnisklasse T möglich seien.

Nun sei die von Behörden vertretene paradoxe Ansicht vom Tisch, dass für den Transport von Silomais zur Fütterung von Kühen ein anderer Führerschein erforderlich sei als für Silomais zur Fütterung von Bakterien in Biogasanlagen. Der DBV begrüßte ausdrücklich diese Klarstellung sei- tens des Bundesverkehrsministeriums. Damit sei endlich ein kleines Stück Rechtssicherheit im ansonsten sehr komplexen Themenfeld der landwirtschaftlichen Transporte erfolgt.

Original Artikel: TopAgrar



Maisernte: Vorsicht und Rücksicht auf den Straßen

Maschinen dürfen bis in den späten Abend arbeiten

Pressemitteilung vom 10.09.2009

Trecker mit Anhänger auf der Straße

Landwirte und Lohnunternehmer in Niedersachsen ernten in den nächsten Wochen rund 390.000 Hektar Silomais. Das Häckselgut wird zu einem großen Teil über öffentliche Straßen transportiert. Das erledigen große Gespanne, die nicht selten mit bis zu 40 km/h unterwegs sind und aufgrund ihrer Länge und Breite nur schwer überholt werden können. Deshalb appelliert die Landwirtschaftskammer Niedersachsen an alle Verkehrsteilnehmer, in dieser Zeit ganz besonders vorsichtig zu fahren und gegenseitig Rücksicht zu nehmen.

Ein besonderer Gefahrenherd sind Feldausfahrten, wo sich die Transportgespanne in den öffentlichen Verkehr einfädeln. Hier müssen Trecker- und Autofahrer gleichermaßen aufmerksam sein und vorausschauend fahren, denn die Landmaschinen benötigen dafür viel Zeit und Platz. Außerdem können die Fahrbahnen in diesen Bereichen verschmutzt und rutschig sein.

Unter optimalen Bedingungen laufen Maisernte und Transport bis spät in die Nacht. Maschinenlärm lässt sich dabei kaum vermeiden. Hier bittet die Landwirtschaftskammer die Anwohner um Verständnis für Landwirte und Lohnunternehmer, weist aber gleichzeitig darauf hin, dass Erntearbeiten auch abends erlaubt sind.

Original Artikel: LWK – Niedersachsen



www.oldtimer-tostedt.2page.de

1.Tostedter Oldtimertreffen & Youngtimer Treffen am 12.-13.09.2009

PKW, Motorrad, Trecker, LKW

Am Freitag Ü30 Party – ab 20 Uhr

Sa. 12.09. live on Stage: Big Harry




et cetera