Mone's Blog











{30. April 2009}   Tanz in den Mai…

…wo gehen wir hin?


Vorschläge bitte! ;D



Milch soll deutlich billiger werden

Frankfurt/Main (dpa) – Rund ein Dutzend Milchprodukte sollen nach
Recherchen der «Lebensmittel Zeitung» spätestens kommende Woche
deutlich billiger werden. Die ersten Kontrakte für die neuen Preise
seien unterschrieben, berichtete die Zeitung aus dem Deutschen
Fachverlag am Mittwoch in Frankfurt. Beim Discounter Aldi könnte der
Preis für einen Liter fettarme Milch künftig auf 43 Cent und für
Vollmilch auf 49 Cent sinken.

Aldi hat nach Angaben der Fachzeitung bereits Anfang dieser Woche
die neuen Verträge für Trinkmilch, Quark, Sahne und weitere
Milchprodukte mit den Molkereien abgeschlossen. Marktteilnehmer
berichteten von Abschlägen im zweistelligen Prozentbereich im
Vergleich zu den seit November 2008 geltenden Verträgen. So solle der
Preis für Trinkmilch um 6,5 Cent pro Liter sinken. Die Molkereien
erwarteten, dass Aldi die niedrigeren Einkaufspreise an die
Verbraucher weitergeben werde.

Die Milchindustrie gehe davon aus, dass Aldi wie üblich
Vorbildfunktion für andere Handelsunternehmen haben werden. «Der
Markt schlägt brutal zu, die Folgen sind nicht abzuschätzen», sagte
ein Molkereimanager der «Lebensmittel Zeitung». Der
Milchauszahlungspreis für die Landwirte werde flächendeckend unter 20
Cent pro Liter fallen. Es sei damit zu rechnen, dass Molkereien
verstärkt über Kooperationen und Fusionen nachdächten.



WHO ruft wegen Schweinegrippe zweithöchste Pandemie-Warnstufe aus

Genf/Luxemburg/Mexiko-Stadt (dpa) – Wegen der rasanten Ausbreitung
der Schweinegrippe kommen die EU-Gesundheitsminister an diesem
Donnerstag zu einem Sondertreffen in Luxemburg zusammen. Die Minister
der 27 EU-Mitgliedstaaten wollen ein gemeinsames Vorgehen bei der
Bekämpfung der Krankheit und mögliche Reisewarnungen beraten. Zuvor
hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am späten Mittwochabend
die zweithöchste Grippe-Alarmstufe ausgerufen. Die Welt steht demnach
unmittelbar vor einer Pandemie. WHO-Chefin Margaret Chan mahnte zu
entschlossenem Handeln gegen die Schweinegrippe. Unterdessen erhöhte
sich in Mexiko die Zahl der Schweinegrippe-Todesopfer auf acht.

Das Europäische Seuchenkontrollzentrum (ECDC) in Stockholm nannte
die Erhöhung der Alarmstufe eine angemessene Antwort auf die
Entwicklung der Lage. Grund seien die anhaltenden Übertragungen des
Virus von Mensch zu Mensch in Mexiko und den USA. Die US-Streitkräfte
bestätigten unterdessen den ersten Schweinegrippefall auf einer
Militärbasis. Ein Marineinfanterist auf dem Stützpunkt 29 Palms in
Kalifornien und 30 seiner Kameraden, die mit ihm Kontakt hatten,
seien unter Quarantäne gestellt worden.

In Mexiko ist nach Angaben der Behörden ein weiterer Mensch der
Schweinegrippe zum Opfer gefallen. Wie Gesundheitsminister José Ángel
Córdova am Mittwochabend mitteilte, kamen damit bereits acht Personen
nachweislich durch den mutierten H1N1-Virus ums Leben. Auch die Zahl
der Infizierten habe sich von bisher 49 auf 91 erhöht. 84
Verdachtsfälle würden derzeit noch untersucht. Córdova kündigte an,
dass zur Eindämmung der Epidemie die gesamte öffentliche Verwaltung
auf Bundesebene über die Maifeiertage geschlossen bleiben solle, und
forderte die Bundesstaaten und Städte auf, sich der Maßnahme
anzuschließen.

Wie der Direktor des Nationalen Epidemiologischen Zentrums, Miguel
Ángel Lezana, sagte, ist es inzwischen gelungen, den Ursprung der
Infektionskette in Mexiko ausfindig zu machen. Der erste Fall sei
Anfang April in der Ortschaft Perote im Staat Veracruz aufgetreten.
Nach Medienberichten handelte es sich um einen fünf Jahre alten
Jungen, der sich ohne ärztliche Behandlung wieder vollständig erholt
habe.

US-Präsident Barack Obama sprach sich am Mittwochabend gegen eine
Schließung der Grenze zu Mexiko wegen der Schweinegrippe aus. «Das
wäre, als schließt man das Scheunentor, nachdem die Pferde
ausgerissen sind», sagte er. Das Virus sei bereits in den USA.
Deshalb mache eine Schließung der Grenzen keinen Sinn.

In Spanien wurde das Virus erstmals in Europa auch bei einem
Patienten nachgewiesen, der nicht in Mexiko gewesen war. Er habe sich
vermutlich bei seiner ebenfalls erkrankten Lebensgefährtin
angesteckt, die das Virus aus Mexiko eingeschleppt habe, teilten die
Behörden mit. Spanien hat derzeit 10 Schweinegrippefälle
nachgewiesen. Das ist mehr als die Hälfte aller Fälle in der EU.
Großbritannien hat fünf Fälle gemeldet, Deutschland drei und
Österreich einen. Frankreich will sich wegen der Schweinegrippe für
eine EU-weite Einstellung der Flüge nach Mexiko einsetzen.

WHO-Generaldirektorin Chan mahnte, es sei nun Zeit,
entschlossen zu handeln. «Es ist wichtig, die ganze Geschichte zu
erzählen und das sehr ernst zu nehmen.» Phase 5 sei ausgerufen
worden, weil es sich ganz offensichtlich um eine anhaltende
Übertragung von Mensch zu Mensch in zwei Ländern einer Region
handele. «Das erleben wir jetzt in Mexiko, und die Informationen der
US-Behörden zeigen das auch», sagte sie. Gleichzeitig warnte sie vor
Panik. «Wir sollten es nicht übertreiben. Wir brauchen eine gewisse
Ebene der Ruhe, damit wir das auf rationale Weise bewältigen können.»

Chan appellierte an alle internationalen Organisationen wie die
Weltbank sowie an die Pharmaindustrie und die Forschung, alle
Kapazitäten bereitzustellen, um eine Pandemie zu vermeiden. Die WHO
rief auch zur verstärkten Produktion von Antigrippemitteln und zu
weiteren Vorsorgemaßnahmen etwa im Gesundheitswesen auf.



{29. April 2009}   BDM-Aktion 29.04.09

BDM-Aktion im Rahmen des europaweiten EMB-Aktionstages am 29. April 2009

Tausende europäische Milchbäuerinnen und Milchbauern, deren Länderorganisationen im European Milk Board (EMB) vertreten sind, werden am 29. April 2009 in mehr als 10 Ländern gemeinsam für eine flexible Mengenregulierung demonstrieren.

Auch der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter BDM e.V., Mitglied des EMB, wird mit einer großen Aktion, bei der allein in Deutschland tausende Milcherzeuger erwartet werden, an diesem Aktionstag teilnehmen. Außerdem wird der BDM bei dieser Kundgebung die Milcherzeuger über die Ergebnisse des unter Leitung von Bundesagrarministerin Ilse Aigner am 28. April stattfindenden Runden Tisches informieren und die Milcherzeuger zur gemeinsamen weiteren Vorgehensweise befragen.

Die Milcherzeuger werden am 29.4. ab 11.00 Uhr an zwei Standorten demonstrieren:

Treffpunkt für Protestmarsch in Stuttgart: Landhausstraße/Stuttgart
Kundgebungsort (ca. 12.00 Uhr): LW-Ministerium, Kernerplatz, Stuttgart
Weitere Details Stuttgart NEU

Treffpunkt für Protestmarsch in Hannover: Opernplatz – Georgstraße/Hannover
Kundgebungsort
(ca. 12.00 Uhr): LW-Ministerium, Calenberger Str. 2, Hannover
Weitere Details Hannover NEU

Jeweils 5 Kühe werden im Rahmen der Kundgebung an die Agrarminister Peter Hauk und Hans-Heinrich Ehlen verschenkt – nach dem Motto „Wir können die Tiere bei diesen Milchpreisen nicht länger versorgen. Wenn Ihr uns immer erzählt, dass das möglich wäre, dann macht es bitte selbst und zeigt uns, wie das geht.“

Die Milcherzeuger, die gerade in letzter Zeit an zahlreichen Aktionen teilgenommen haben, zeigen damit, dass sie in ihrer aktuell dramatischen finanziellen Situation keine andere Wahl haben, als hartnäckig zu bleiben und ihre Forderungen stetig zu wiederholen, damit auch auf Politik-Ebene die Dringlichkeit ihrer Situation ankommt und entsprechende Maßnahmen getroffen werden. Mit einem europäischen Aktionstag wird außerdem belegt, dass es sich bei der Milchmarktkrise nicht nur um ein deutsches Problem handelt, sondern ein europäisches.

Welche Aktionen in den anderen europäischen Ländern stattfinden, lesen Sie bitte auf der Homepage des EMB www.europeanmilkboard.eu nach.



{28. April 2009}   SO parkt man einen Claas…

…auf den Claas-Feldtagen in Volkmarst! ;D

claas1






A/N1H1: Influenzavirustyp nicht in Schweinen nachweisbar

Begriff „Schweinegrippe“ irreführend
Bonn  – Das Internationale Tierseuchenamt (OIE) hat im Zusammenhang mit den Grippeausbrüchen in Mexiko und USA darauf hingewiesen, dass es nicht gerechtfertigt ist, von einem “Schweinevirus” oder einer “Schweinegrippe” zu sprechen. Das berichtet der Verband der Fleischwirtschaft (VdF) in einer aktuellen Pressemitteilung.

Bislang konnte das Virus noch nicht in den Schweinen nachgewiesen werden. Die OIE schlägt daher vor, sich bei der Namensgebung – wie in der Vergangenheit – an der geographischen Herkunft zu orientieren. Demnach müsste die Grippe als “Nord-Amerika-Grippe” bezeichnet werden.

Auch das Friedrich-Loeffler-Institut in Riems informiert, dass es sich bei dem Virus, das in Mexiko und den USA zu Erkrankungen und Todefällen geführt hat, um einen neuen Erreger handelt, der bei Schweinen noch nie festgestellt wurde. Vielmehr weist das Virusgenom A/H1N1 Teile der Erbinformation von Influenzaviren des Typs A vom Schwein, vom Menschen und auch von Vögeln auf. Dass Schweine als „Mischgefäß“ verschiedener Influenzaviren fungieren können, ist bekannt. In diesem Fall handelt es sich also nicht um einen Erreger, der direkt vom Schwein auf den Menschen übertragen wird, sondern um eine von Mensch zu Mensch übertragene humane Influenzainfektion. Der Begriff „Schweinegrippe“ ist demnach irreführend.



{27. April 2009}   Ich liebe es….

…die „Elvis-Version“ ! Hach…. ;DDD



{27. April 2009}   Weil’s so schön ist…

…zum mindestens 4.-8. Mal:

;D



Bielefeld

In Bielefeld gibt es offenbar drei Verdachtsfälle auf Schweinegrippe. Das schreibt die „Neue Westfälische Zeitung“. Demnach liegen zwei Männer und eine Frau auf einer Isolierstation im Krankenhaus. Zwei von ihnen seien gerade von einer Mexiko-Reise mit einer fieberhaften Erkältung zurückgekehrt, so die Zeitung. Die Schwester eines der Reisenden soll sich in Bielefeld angesteckt haben, sagte der stellvertretender Leiter des Gesundheitsamtes in Bielefeld der Zeitung. Das Laborergebnis wird für den späten Montagabend erwartet.



Für die Götter…, und mindestens 1x im Jahr Pflicht! ;)



Event: Mottoparties an Bord der NILS HOLGERSSON

15.05.2009
Bild 1 von 1

Von 70er Fete bis Schlagernacht

An 40 Terminen veranstaltet TT-Line im Jahr 2009 Mottoparties an Bord. Statt Party zuhause oder in der Disco bietet eine Mottoparty an Bord von NILS HOLGERSSON viel mehr: Eine 24-Stunden-Minikreuzfahrt ab/bis Travemünde mit einer Übernachtung an Bord ist ein kleiner Urlaub für Zwischendurch. Abends wird ordentlich gefeiert zusammen mit Freunden und Gleichgesinnten. Und am Tag danach bietet die Seereise über die südliche Ostsee ein schönes Kontrastprogramm zum Alltag.

Die Mottoparty-Reisen beginnen in der Regel mit dem Boarding gegen 19.30 Uhr und dem Abendessen an Bord. Um 22.00 Uhr legt NILS HOLGERSSON ab Richtung Schweden. Morgens besteht die Möglichkeit für einen kurzen Landgang im schwedischen Trelleborg. Tagsüber ist Zeit für Sauna, Wellness und das Genießen der Seereise über die Ostsee mit Panorama-Aussicht u.a. auf die weißen Kreidefelsen von Mön. Nach fast 24 unterhaltsamen und entspannenden Stunden an Bord legt das Schiff um 18.30 Uhr wieder in Travemünde an.

Die Mottoparties gibt es ab 79 Euro pro Person. Im Preis enthalten ist die Party mit DJ und Motto-Programm, Captains’s Buffet am Abend inklusive Tischwein und Bier, eine Übernachtung an Bord sowie Frühstück.

DIE REISE

Tag1:

ab 19.30 Uhr Einschiffung und Kabinenbelegung
20.00 Uhr Captain’s Buffet inkl. Getränken im
Restaurant anschließend Mottoparty in der Panorama Bar
22.00 Uhr Abfahrt Travemünde

Tag 2:

morgens Möglichkeit zum Frühstücksbuffet im Restaurant (gegen Aufpreis)
07.30 Uhr Ankunft Trelleborg
Kurze Landgangsmöglichkeit
9.00 Uhr Einschiffung
10.00 Uhr Abfahrt Trelleborg
ab 12.00 Uhr Gelegenheit zum Mittagessen
ab 14.00 Uhr Mehr Musik und Unterhaltung
am Nachmittag
18.30 Uhr Ankunft Travemünde*

* Ankunft 17.15 Uhr in der Zeit 13.6.-30.8. (Do-So)

Weiter Termine:
22.05. Fiesta Mexicana
23.05. Fiesta Mexicana

Juni
12.06. Sommerhits und Meer
13.06. Sommerhits und Meer
Juli
22.07. Sommerhits und Meer
23.07. Sommerhits und Meer
August
12.08. Sommerhits und Meer
13.08. Sommerhits und Meer

Infos und Buchungen unter:
http://www.ttline.com/de/Germany/?c=1



Madrid – In Europa gibt es einen ersten Schweinegrippefall. In Spanien wurde bei einem kürzlich aus Mexiko zurückgekehrten Studenten das mutierte Schweinegrippevirus nachgewiesen. Der 23- Jährige befindet sich in einem Krankenhaus unter Quarantäne. Er war vor fünf Tagen mit Fieber und Husten von einer Studienreise aus Mexiko zurückgekehrt. Für die Menschen in Deutschland gibt es durch die Schweinegrippe nach Auskunft der Bundesregierung derzeit keine direkte Gefahr.



{26. April 2009}   Undercover….


….wenn Youtube mein „will ich jetzt haben“ Video nicht hat – dann eben anders! SO! ;D

Nein, das ist KEINE Cabrio-Musik! Das gehört mit einer Menge Alkohol in die Discothek! ;)

…und ich gehöre eingesperrt – ich weiss! Aber das ja alles seinen Sinn…


Meine persönliche Playlist…., heute!




London –

In Europa gibt es offenbar den ersten Verdachtsfall auf Schweinegrippe. Ein Crewmitglied einer British Airways-Maschine sei mit Verdachtssymptomen in ein Krankenhaus eingeliefert worden, berichten britische Medien. Angeblich sei die Person in einer Maschine aus Mexiko-Stadt am Londoner Flughafen Heathrow gelandet. Weitere Informationen zu diesem Fall liegen zur Stunde noch nicht vor. Am Abend hatte eine Sprecherin der WHO erklärt, die Schweinegrippe habe das Potential zu einer weltweiten . Neben 1.000 Erkrankungen in Mexiko gibt es unter anderem auch mindestens 200 Verdachtsfälle an einer Schule in New York und neuerdings zwei bestätigte Fälle im US-Bundesstaat Kansas, sowie weitere bestätigte Fälle in Kalifornien und Texas. Mindestens 60 Menschen sind angeblich in Mexiko an der Schweinegrippe gestorben.



Deutscher Frachter in Piratenhand Nairobi

Erneut haben Piraten vor der somalischen Küste zugeschlagen: Sie halten den deutschten Frachter «Patriot» in ihrer Gewalt, der unter maltesischer Flagge fährt. An Bord des Frachters sind keine Deutschen, sagte ein Sprecher der EU-Mission «Operation Atalanta». Der Frachter sei nun auf dem Weg zur somalischen Küste. Ob es Lösegeldforderungen gibt, ist noch nicht bekannt. Vor Somalia wurde Anfang April auch der deutsche Frachter «Hansa Stavanger» gekapert.



Grippevirus in Mexiko und USA von Schwein auf Mensch übertragen

Mexiko-Stadt (dpa) – Das in Mexiko grassierende gefährliche
Grippevirus hat auch Menschen in den USA infiziert. Wie der US-
Nachrichtensender CNN am Samstag unter Berufung auf die
Gesundheitsbehörde berichtete, wurde bei acht Menschen das Virus
nachgewiesen. In Mexiko sollen bereits mehr als 60 Menschen daran
gestorben sein.

In New York werden laut CNN 75 Schüler untersucht, die über
Husten, Fieber, Hals- und Kopfschmerzen geklagt hatten. Bei dem
Virus, das vom Schwein übertragen wird und in den 70er Jahren zum
ersten Mal aufgetaucht war, handelt es sich um eine unbekannte
Mutation des H1N1-Virus.

Bei den in den USA nachgewiesenen Fällen der Schweinegrippe
handelt es sich nach CNN-Angaben um sechs Menschen in Kalifornien und
zwei in Texas. «Allen diesen Patienten geht es besser», betonte der
zuständige ärztliche Direktor, Richard Besser.

Auch die Gesundheitsbehörden in Kanada forderten die Krankenhäuser
des Landes dazu auf, mit Grippe-Symptomen erkrankte Patienten genau
zu untersuchen. Dies beziehe sich besonders auf Menschen, die in den
vergangenen zwei Wochen aus Mexiko zurückgekommen seien.

Die Regierungen in Nicaragua und Kolumbien hatten am Freitagabend
Maßnahmen angekündigt, um den Ausbruch der Grippe in ihren Ländern zu
verhindern.

In Japan wurde unterdessen bei allen Passagieren eines Fluges aus
Mexiko am Samstag Fieber gemessen, um ein Einschleppen der
Schweinegrippe zu verhindern. Medienberichten zufolge sind bei den
177 Reisenden und Flugbegleitern allerdings keine Anzeichen des Virus
entdeckt worden.

Nach Angaben der Behörden in Mexiko werden inzwischen rund 1000
Menschen in Krankenhäusern behandelt. Die meisten Fälle traten in
Mexiko-Stadt und in dem Staat auf, der die Hauptstadt umschließt.

Alle Schulen und Universitäten wurden auf unbestimmte Zeit
geschlossen. Bei 20 Todesfällen wurde das Virus bereits nachgewiesen.
Gesundheitsminister José Ángel Córdova Villalobos sagte, es handele
sich um eine «kontrollierte Epidemie».



OVG: EU-Agrarsubventionen dürfen ins Internet

Berlin/Brüssel (dpa) – Die Bundesregierung kommt wegen ihrer
Weigerung unter Druck, Empfänger von EU-Agrarhilfen in Deutschland
unverzüglich bekanntzugeben: Nach einem Urteil des nordrhein-
westfälischen Oberverwaltungsgerichts in Münster vom Freitag dürfen
die Namen und Beträge ins Internet gestellt werden. Dadurch werde der
Datenschutz nur geringfügig beeinträchtigt, erklärten die Richter in
einem Eilverfahren.

Mit Hinweis auf anderslautende Entscheidungen von unteren
Instanzen hatte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) die
von der EU spätestens bis zum 30. April geforderte Veröffentlichung
von Direkthilfen kurzfristig gestoppt. Diese Entscheidung sorgte in
Brüssel und bei Politikern in Berlin für Empörung. Auch aus den
Reihen konservativer Europaabgeordneter wurde scharfe Kritik laut.
Die EU-Kommission drohte Deutschland mit einer Klage vor dem
Europäischen Gerichtshof (EuGH).

Die Haltung Aigners sei eine «Geisterfahrt» und «Blamage für die
deutsche Agrarpolitik», sagte die CDU-Europaabgeordnete Inge Gräßle.
«Es schadet den Kleinbauern, wenn wir nicht wissen, wer das
europäische Geld bekommt und ob wir unsere Politikziele erreichen»,
fügte Gräßle hinzu. Sie verwies darauf, dass bereits jetzt 13 andere
EU-Länder ihre Daten veröffentlicht hätten.

EU-Agrarkommissarin Mariann Fischer Boel will notfalls ein
Verfahren gegen die Bundesregierung wegen des Bruchs von Europarecht
einleiten. Der entsprechenden EU-Verordnung für eine Veröffentlichung
vor der Europawahl am 7. Juni hatte auch Deutschland zugestimmt.

Der Datenschutz-Beauftragte Peter Schaar hat keine Bedenken. Alle
Empfänger seien vor Abgabe der Anträge ausdrücklich darauf
hingewiesen worden, dass die Daten veröffentlicht würden, sagte er
der «Süddeutschen Zeitung». Im übrigen überwiege bei der Bekanntgabe
das öffentliche Informationsinteresse gegenüber dem Datenschutz.

Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Renate Künast sagte: «Subventionen
und Transparenz gehören zusammen wie der Bauer und das liebe Vieh.»
Aigner mache sich «zur Handlangerin der Agrarindustrie und setzt sich
und Deutschland dem Verdacht aus, es gäbe etwas zur verbergen», sagte
Künast.

Mit 43 Prozent ist das Agrarbudget der größte Posten im EU-
Haushalt. Insgesamt beläuft sich das Volumen für die gemeinsame EU-
Agrarpolitik auf jährlich gut 55 Milliarden Euro. 37 Milliarden davon
fließen als direkte Subventionen, der Rest in allgemeine Projekte der
ländlichen Entwicklung. Die deutschen Landwirte erhalten jährlich 5,4
Milliarden Euro. Unter den Empfängern sind aber auch andere
Landbesitzer, von Konzernen bis hin zu Golfclubs. Die Empfänger der
Gelder für allgemeine Projekte hat Deutschland veröffentlicht.



{25. April 2009}   You make my day!




˙·٠•a long time ago•٠·˙ ;)



{24. April 2009}   So ist es…



{24. April 2009}   Have you ever realized

Have you ever realized that when people say you’ve changed it’s just because you’ve stopped living your life their way?



et cetera