Nicht schon genug mit hohen Düngerpreisen, niedrigen Milchpreisen und der allgemeinen Wirtschaftskrise!
Nein, da muss doch auch noch der Analogkäse her!
Irgendwie muss der Verbraucher doch verunsichert werden!
Statt allgemein darauf hingewiesen wird, dass es einen solchen „Käse“ gibt und man beim Käsekauf vielleicht einmal genauer die Inhaltsstoffe beachten sollte – nein, da wird doch lieber gleich der Versuch gestartet, eine Molkerei in die Schlagzeilen zu bringen! Eine Berichterstattung, wie ich sie, in diesem Fall vom ZDF, nicht gewohnt bin!
Beitrag in ZDF Frontal21,
„Analog-Käse“: Ahnungslose Verbraucher!
Dort wird der Anschein erweckt, dass die Molkerei Rücker Analogkäse herstellen würde!
Liebes Frontal21-Team, nicht alles in Deutschland ist schlecht, führt Böses im Schilde oder verstößt gegen Vorschriften – so wie in Ihrer Sendung der Anschein erweckt wird!
Die nachfolgende Stellungnahme der Rücker Geschäftsleitung sollten Sie in einer Ihrer nächsten Sendungen evtl. einmal veröffentlichen – oder würde dies der Glaubwürdigket Ihrer Sendung schaden!??
Hier die Stellungnahme der Rücker Geschäftsleitung zu dem Beitrag:
Stellungnahme der Geschäftsleitung zum Beitrag in ZDF Frontal21,
„Analog-Käse“: Ahnungslose Verbraucher
In der Berichterstattung über „Analogkäse“ („Kunstkäse“) in der Fernsehsendung FRONTAL 21 vom 7. April wird der Eindruck erweckt, die Molkereien RÜCKER würden Analogkäse herstellen.Diese Behauptung ist falsch. Wir prüfen derzeit, wie wir gegen diese unwahre Berichterstattung vorgehen können. Der verantwortliche Redakteur wurde im Rahmen der Recherche ausführlich aufgeklärt, dass die Molkereien Rücker keinen „Analogkäse“ herstellt.
Wir sind Hersteller von hochwertigen Käsespezialitäten, welche eine hohe Wertschätzung bei unseren Kunden genießen.
Ob traditioneller Hirtenkäse, naturgereifte Schnittkäsespezialitäten oder feinschmelzender Mozzarella – höchste Qualitätsanforderungen werden kontinuierlich durch unabhängige Untersuchungen sicher gestellt.
Ein Austausch von Milchfett gegen Pflanzenfett erfolgt lediglich in speziellen Produktbereichen. Dann kann man nicht von Analogkäse sprechen, da neben dem traditionellem Käsungsprozess zwingend frische Magermilch verwendet wird. Auf jeden Fall werden diese Produkte, welche vornehmlich in Exportmärkten verkauft werden, als Lebensmittelzubereitungen entsprechen der gesetzlichen Bestimmungen gekennzeichnet.
Klaus Rücker
Sprecher der Geschäftsführung
Ob traditioneller Hirtenkäse, naturgereifte Schnittkäsespezialitäten oder feinschmelzender Mozzarella – höchste Qualitätsanforderungen werden kontinuierlich durch unabhängige Untersuchungen sicher gestellt.
Sprecher der Geschäftsführung