Mone's Blog











Milchwirtschaft.de

Frische Werbung von Niedersachsens Höfen: Neue Spannplakatserie der LVN

5. Juni ‘09

Frische, Genuss und Vitamine – das alles steckt drin in der Milch und ist seinen Preis wert. Damit Niedersachsens Milcherzeuger diese Botschaft der Öffentlichkeit plakativ vermitteln können, hat die Landesvereinigung der Milch-wirtschaft Niedersachsen e.V. (LVN) drei frische Spann-plakatmotive für die Außenwerbung auf Niedersachsens Höfen entwickelt.

Sympathisch-originelle Wortspielereien und für sich sprechende Motive machen die drei neuen Plakate zu einem echten „Hingucker“. Da sind zum einen die großformatigen Kühe im Morgenlicht, die dem Betrachter einen freundlichen „Kuh-ten Morgen!“ wünschen, zum anderen ein fröhlicher Milchbubi, der für Milch als „Muh-lti-Vitamin“ wirbt. Auf dem dritten Bild verkörpert ein echtes Milch-Model den schönen Milch-Genuss, den es mit der Botschaft „Für mi(l)ch“ bejahend für sich in Anspruch nimmt.
Das Motiv „Kuh-ten Morgen!“ erscheint in der Größe 2,37 m x 1,68 m, „Muh-lti-Vitamin“ und „Für mi(l)ch“ im Hochformat in der Größe 1,18 m x 1,68 m.
Die drei Spannplakate können ab sofort per Postkarte (erscheint in Heft 23 der Land und Forst), per Mail (landesvereinigung@milchwirtschaft.de) oder Fax (0511/85653-98) bestellt werden. Der Versand erfolgt kostenlos in der Reihenfolge der eingehenden Bestellungen solange der Vorrat reicht.
Einen Bestellschein als pdf zum doawnload finden Sie unten.

Download Bestellschein

(Sowie auch die Voransicht der Plakate! Mal wieder sehr originell, wie ich finde….)



Heute um 19.00 Uhr auf BR3 (Bayrisches Fernsehen)

Unser Land

Magazin für Landwirtschaft und Umwelt

Vielfältig wie unser Land: Aktuelles aus Landwirtschaft, Umwelt-, und Verbraucherschutz, Garten- und Freizeittipps, und Menschen im Portrait.


Schmetterling und Traktor auf Getreidefeld

Unsere Themen am 5. Juni um 19 Uhr!
  • Franzbranntwein aus Fichtensprossen
  • Porträt: Junge Milchbauern halten durch
  • Masttaubenzucht
  • Wetterregeln
  • Gartennachrichten Juni
  • Schnupftabak
  • Serie: „Ein Haus zieht aus“, Folge 3

Änderungen sind möglich



Französische Milchbauern begiessen Molkereien mit Gülle und Mist

Die Proteste der französischen Milchbauern gegen den tiefen Milchpreis gingen auch am Pfingstmontag weiter. So wurden vielerorts Molkereien blockiert und mit Gülle und Mist regelrecht eingedeckt.
Nach dem Mistzetter kommt das Güllefass: Französische Milchbauern protestieren vor einer Fabrik der Molkerei Lactalis in Bayeux. / Samuel Krähenbühl

Vor den am Dienstag anstehenden Milchpreisverhandlungen zwischen Milchindustrie und Milchproduzenten gingen die Proteste gegen den tiefen Milchpreis von nur noch 21 Cent (32 Rappen) in Frankreich weiter.

So wurden vielerorts Molkereien blockiert und von aussen mit Gülle und Mist regelrecht eingedeckt. Lastwagen, welche zu oder von den Molkereien weg fahren wollen, werden regelrecht gefilzt. Wenn sich Milchprodukte im Lastwagen befinden, dann räumen die Bauern die Lastwagen gleich aus.

Auch vor Supermärkten wurde wieder demonstriert, damit diese ihre Tore schliessen. Am Dienstag werden durch den ganzen Tag die Proteste weiter gehen. Die Milchbauern hoffen, dass sie bei den Verhandlungen mit der Industrie einen Milchpreis von 30.7 Cent (47 Rappen) bekommen.

Andernfalls werden wohl die Proteste erst recht eskalieren. «Bisher sind wir ausserhalb der Absperrungen und Zäune geblieben. Wenn die Milchindustrie nicht zu einem höheren Milchpreis ja sagt, dann gehen wir mit unseren Mistzettern in das Fabrikgelände hinein», sagte am Montagabend ein Bauer vor der Lactalis-Fabrik in Bayeux.

Na, wenn das mal nicht „to much“ ist…, das muss doch auch anders gehen!



Bauer findet Würgeschlange statt Getreideschädlinge

Hannover (dts) – Ein Bauer im niedersächsischen Nienburg hat gestern statt Schädlingen eine zweieinhalb Meter lange Würgeschlange in seinem Getreidefeld gefunden. Wie die örtliche Polizei heute mitteilte, wollte der Landwirt sein Feld auf Pilzbefall untersuchen, als er statt der erwarteten Getreideschädlinge eine Boa Constrictor fand. Das rund zweieinhalb Meter lange Reptil war offenbar in einem Bettbezug eingewickelt von seinem ehemaligen Besitzer dort ausgesetzt worden. Die alarmierte Polizei übergab die Königsboa einem Reptilienfachmann, welcher bei der Riesenschlange eine starke Unterkühlung un eine Augenerkrankung feststellte. Die Polizei ermittelt nun wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.



et cetera