Madrid – Zehntausende von Bauern aus ganz Spanien haben für höhere Agrarpreise demonstriert. |
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Original Artikel: Proplanta
Madrid – Zehntausende von Bauern aus ganz Spanien haben für höhere Agrarpreise demonstriert. |
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Original Artikel: Proplanta

„Schweinegrippe“ – über dieses Wort ärgern sich – viele. Zwar hat sich dieser Begriff im allgemeinen Sprachgebrauch durchgesetzt. Doch die Bezeichnung ist irreführend. Die „Neue Grippe“ ist keine Tierseuche.
Bei der „Neuen Grippe“ handelt es sich um eine Humaninfektion, die von Mensch zu Mensch weiter gegeben werden kann, beispielsweise durch Niesen, Husten oder Händeschütteln.Verbraucher können ohne Sorgen vor der „Neuen Grippe“ zum Schweinefleisch und den daraus hergestellten Produkten greifen. Es besteht kein Ansteckungsrisiko durch den Verzehr dieser Erzeugnisse.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Bezeichnung „Influenza A/H1N1 für die Grippe festgelegt. Die EU und das Robert-Koch-Institut in Berlin sprechen von der „Neuen Grippe“.
Lebensmittel und Neue Grippe
Nach Angaben des Bundesinstitutes für Risikobewertungen (BfR) ist bislang kein Fall bekannt, in dem sich ein Mensch über Lebensmittel mit dem Influenza A/H1N1-Virus infiziert hat. Dennoch sollten Verbraucher bei der Zubereitung von Lebensmittel immer auf bestimmte Hygiene-Maßnahmen achten: Beispielsweise sollte bei der Zubereitung von Fleisch eine Kerntemperatur von mindestens 70 Grad Celsius, die mindestens 2 Minuten lang einwirkt, eingehalten werden. Das schützt vor Erkrankungen, die durch Mikroorganismen übertragen werden.
Weitere Informationen:

…ich liebe es… aber müssen es immer gleich 12 Stunden sein!?
Vorankündigung: Ropa präsentiert euro-Maus 4 erstmals auf der Agritechnica 2009
Ropa hat eine neue Generation des selbstfahrenden Reinigungsladers für Zuckerrüben mit neuartigem und breiterem Aufnahmekonzept entwickelt. Abhängig vom notwendigen Reinigungsbedarf kann von der Fahrerkabine aus die Intensität und die Dauer der Reinigung variabel angepasst werden.
Zu den Highlights der euro-Maus 4 von Ropa gehört die Anpassung der Reinigungsintensität im Aufnahmesystem durch variable Anpassung der Reinigungsstrecke. Sind die Rüben sauber gerodet und haftet nur wenig Erde an, so kann der „Mausführer“ aus der Kabine einen kürzeren Reinigungsweg in der Aufnahme vorwählen; bei erhöhtem Reinigungsbedarf kann der lange Reinigungsweg vorgewählt werden und die Zuckerrüben werden effizient gereinigt. Diese angepasste Reinigung spart Kraftstoff, mindert die mechanische Beanspruchung der Rübenoberfläche und steigert die Verladeleistung. Ein im Terminal der hebbaren Kabine integriertes Anwendungsmanagement mit Durchlaufwaage und Tranpsondersystem wird den Mausführer entlasten.
Das neue Aufnahmekonzept für deutlich breitere Rübenmieten ist ideal für den Einsatz auf großen Feldern mit nur kleinem Vorgewende zur Mietenanlage. Bei langen Feldlängen hatten bislang viele rübenanbauende Betriebe Probleme, den Rübenertrag in einer 8 Meter breiten Miete am Vorgewende zu platzieren. Durch die neue über 10 Meter breite Walzenaufnahme können laut Ropa pro Laufmeter um über 50 Prozent mehr Zuckerüben gelagert werden.
Die Ropa euro-Maus 4 wird über einen neuen und optimierten Grundrahmenaufbau verfügen, der durch seine Offenheit Erdaufbau auf der Maschine verhindern soll. Doch auch das Herz der Maschine wurde überarbeitet: Zukünftig wird ein kraftstoffsparender, schadstoffarmer Mercedes Dieselmotor mit Abgasnorm Euro III B, Ad-Blue Technologie, 240 kW und 1300 Nm die euro-Maus 4 antreiben, was für den Anwender weniger Kraftstoffverbrauch pro Tonne gereinigter und verladener Rüben bedeutet.
Die neue euro-Maus 4 läuft derzeit noch getarnt im Testeinsatz, deshalb wollte uns Ropa noch keine Bilder für die Veröffentlichung zur Verfügung stellen. Wie die Maus aussehen wird, bleibt bis zur Agritechnica 2009 ein Geheimnis. Ein Besuch auf dem Messestand wird Licht ins Dunkel bringen, die Bilder werden wir dann veröffentlichen.
Die neue euro-Maus 4 und weitere Neuheiten präsentiert Ropa auf der Agritechnica 2009 in Halle 2, Stand C 16.
Gesamter Artikel: Landtechnikmagazin
Original Artikel: TopAgrar

Milchquote wird planmäßig erhöht |
| 07.09.2009 | |
Bundesagrarministerin Ilse Aigner stößt mit ihrer Forderung nach einer Beibehaltung der derzeitigen Milchquote in Brüssel auf taube Ohren. Der amtierende EU-Ratsvorsitzende und schwedische Landwirtschaftsminister Eskil Erlandsson wies die Forderung Deutschlands und Frankreichs zurück, die Obergrenze für die Milchproduktion 2010 nicht um ein Prozent zu erhöhen, so das Nachrichtenmagazin Focus. Im Juni hatten die EU-Staaten beschlossen, dass die Milchquote bis 2013 jährlich um ein Prozent erhöht und 2015 ganz abgeschafft wird.
Original Artikel: TopAgrar
Neues Bündnis für andere Milchmarkt-Politik |
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04.09.2009 |
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