Mone's Blog











Der Verwaltungsrat von Deere & Company hat kürzlich Investitionen in eine Fabrik und ein Teilezentrum in Russland genehmigt. Der Standort für dieses Projekt befindet sich in unmittelbarer Nähe des internationalen Flughafens von Domodedov, unweit von Moskau. An dem neuen Produktionsstandort soll eine Reihe von Produkten gefertigt werden, einschließlich Traktoren und Erntemaschinen, aber auch Bau- und Forstmaschinen. Gleichzeitig will John Deere einige regionale Depots am Standort Domodedovo konsolidieren, um die Betreuung von Kunden weiter zu verbessern.

Wie Samuel Allen mitteilte, vollzieht John Deere jetzt den ersten Schritt zur Umsetzung seiner Vorhaben in Russland, wie sie das Unternehmen anlässlich des amerikanisch-russischen Gipfeltreffens im Juli 2009 angekündigt hatte: Eine deutliche Ausweitung seiner Präsenz in Russland, das John Deere als wichtigen Markt für Land-, Forst- und Baumaschinen betrachtet. Das jetzt angekündigte Projekt ergänzt die bereits geplanten Investitionen in ein Vertriebs- und Schulungszentrum in der Region Kaluga sowie eine schon seit geraumer Zeit in Betrieb befindliche Fertigungsstätte für Sägeräte in

Orenburg.

„Unsere strategischen Investitionen spiegeln das Vertrauen des Unternehmens in den russischen Markt ebenso wieder wie in die Kompetenz und das Engagement unserer Vertriebspartner und Mitarbeiter sowie in die nationalen und lokalen Behörden, allen voran der Bezirke Kaluga, Orenburg und Moskau“, sagte Markwart von Pentz, Präsident der Sparte Landtechnik & Maschinen für die Rasen- und Grundstückspflege. Sofern die staatlichen Rahmenbedingungen und Marktentwicklung es zuließen, so von Pentz, werde John Deere seine Präsenz an seinen gegenwärtigen Standorten und in anderen Teilen des Landes ausweiten. Insgesamt verfügt das Unternehmen landesweit bereits über mehr als 70 Verkaufsstellen und beschäftigt in Russland zusammen mit seinen Vertriebspartnern nahezu 2.000 Mitarbeiter.

Original Artikel : Land&Forst



So ein mehr als 150 000 Euro teures 200-PS-Ackerfahrzeug für den modernen Landwirt steckt voller Technik und Elektronik.



Jochen Gipp bei Schlichting Landmaschinen in Marxen
Foto: Anima Berten





Marxen. Darf ich mal? Die Antwort lautete „Ja“, und so saß ich schon kurze Zeit später bei der Firma „Schlichting Landmaschinen“ in Marxen selbst am Steuer eines modernen Traktors vom Typ John Deere 7530 Premium, Baujahr 2009, neueste Version. Auf den Geschmack gebracht hatte mich ein Traktorentest der Niedersächsischen Landwirtschaftskammer in Oldenburg. Zehn Traktoren der 140 PS-Klasse hatten die Agrarexperten unter die Lupe genommen, um Bauern Empfehlungen geben zu können, welcher Traktor für ihre Bedürfnisse der Beste ist. Für Stadtmenschen gibt es dabei viel einfachere Fragen zu beantworten – nämlich, wie fährt sich so ein Koloss und was kann der alles?

Dipl.-Ing. Michael Kopka (38), Spezialist für Agrarmanagementsysteme und Erntemaschinen bei Schlichting, fällt ein kurzes Vergleichsurteil zu modernen Traktoren und handelsüblichen Autos: „Autos sind Knackwurst“, meint er trocken, „so ein Traktor ist dagegen ein Hightech-Produkt.“ Mit GPS-Navigationsgerät an Bord könnte er beispielsweise bis auf zwei Zentimeter genau Furchen über den Acker ziehen. In Zukunft könnte der Bauer zu Hause bleiben und den Trecker allein ackern lassen. Noch ist das nicht erlaubt.

Mich beeindruckt zunächst einmal die Größe des 7530 Premium. Seine Hinterreifen von 1,95 Meter Durchmesser und 71 Zentimeter Breite (Stückpreis etwa 3000 Euro) ragen mir über den Kopf, nach dem Aufstieg über vier Stufen in die Fahrerkabine, Sitzhöhe zwei Meter, führt der Blick ins Unbekannte. Das Lenkrad ist als ein solches noch zu identifizieren. Die Pedalerie gibt mir hingegen mit zwei Bremspedalen Rätsel auf. Gut, dass Kopka auf dem kleinen Beifahrersitz Platz genommen hat und ansagt, was zu tun ist. Der 200 PS starke Sechszylinder-Reihendieselmotor läuft relativ ruhig und leise, das stufenlose Automatikgetriebe reagiert auf Vorwärts- und Rückwärtsbefehl, treibt Vorder- und Hinterräder hydraulisch an, Drehzahlmesser und Tachoanzeige sind auf einem Digitaldisplay untergebracht. Die vielen Hebel und Schalter rechts neben dem Sitz sollten mich nicht weiter interessieren, sagt Kopka, damit ließen sich Anbauteile wie Frontlader, Pflug oder Kraftheber steuern. Die Klimaautomatik in der Kabine sorgt für angenehme Temperaturen. Abfahrt. Kein aufheulender Motor beim Gasgeben. Die Automatik regelt das. Und schon nach kurzer Zeit ist die Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h erreicht. Die wulstigen Reifen federn unter den acht Tonnen Last des Traktors auf und ab. Der Schwingsitz des Fahrers federt ebenso und die elektronisch gesteuerte hydraulische Lenkung vermittelt wenig spürbaren Kontakt zur Fahrbahn. Der Tritt auf die Bremse – beide Pedale sind zusammengeschaltet, lassen sich nur bei Bedarf links und rechts trennen – sorgt für raschen Stillstand. Blicke in die großen Rückspiegel, Blinker, Rückwärts-Fahrstufe, Wende, Vorwärtsfahrt. Die hydraulische Lenkung lässt sich auch im Stand kinderleicht drehen. Und der Rückweg mit Tempo 50 sorgt schon für Gewöhnungseffekte. Das schwammige Fahrgefühl wirkt bereits weniger störend. Am Ziel angekommen, Anhalten, Motor aus. Im Gelände muss ein solcher Traktor wirklich ein Alleskönner sein. Aber auf der Straße verlasse ich mich lieber auf mein Auto. Auch wenn es im Gesamtvergleich „Knackwurst“ sein mag.

Was kostet denn ein John Deere, Typ 7530 Premium“? Ohne Navigation gut 130 000 Euro plus Mehrwertsteuer. Mit Navigation bis zu 40 000 Euro mehr. Mit Common Rail Direkteinspritzung und Filtertechnik erfüllt der Dieselmotor alle aktuellen Abgasvorschriften. Der Tank fasst 395 Liter Kraftstoff. Das reicht für einen harten Arbeitstag. Laut Werbung zählt er zu den sparsamsten Traktoren. John Deere gilt als größter und umsatzstärkster Landmaschinenhersteller der Welt – Produktpalette vom Rasenmäher für 500 Euro bis zum Häcksler für 400 000 Euro. Das US-Unternehmen hatte 1956 die Aktienmehrheit an dem deutschen Traktorenhersteller „Heinrich Lanz AG Mannheim“ (berühmt durch den Lanz Bulldog) übernommen. Heute stellt das Werk jährlich etwa 40 000 John Deere-Traktoren der 80 bis 200 PS-Klasse für den weltweiten Markt her. Etwa 90 Prozent werden exportiert. In den USA baut John Deere Großtraktoren der 200 bis 600 PS-Klasse. Schade, dass diese Giganten in Marxen nicht für eine Probefahrt zur Verfügung standen.


Original Artikel: Hamburger Abendblatt



{4. Juni 2009}   John Deere – the Man

Most people know of John Deere the brand. But did you know John Deere was a real man? Learn how John Deere, the inventor, helped shape the history of farming in America.





john-deere-tractor.jpg

Mehr geht nicht!!!

Sometimes the simplest ideas are the best, just as this 3D effect rug called John Deere tractor. Designed by Permafrost, manufactured in Sweden and wool from New Zealand, this rug would be a good decoration to the floor. The inspiration behind this rug came from a common image of rural America, the John Deere tractor.



…von außen gefilmt! Hatte leider nur ein Handy dabei, daher ist die Qualität nicht so doll!



…von Michi Kopka gefahren und gefilmt!:)

Mit genau diesem Schlepper bin ich mitgefahren und war dem Herzstillstand nahe… ;)






Tag der offenen Tür  bei Schlichting Landmaschinen,  04.04.09



…später mehr! :)




Heute ist es soweit…

Bilder folgen! ;)

Schlichting Landmaschinen



{2. April 2009}   John Deere Store

Hier bleibt gar kein Wunsch offen!!!

Wie für Mone & Michi gemacht, quasi! ;D

John Deere Store



Tag der offenen Tür

Schlichting Landmaschinen

Hauptstraße 7, 21439 Marxen

Samstag, 04.04.2009 10:00 – 17:00 Uhr

Sonntag, 05.04.2009 10:00 – 17:00 Uhr

Sehr verehrte Kundin und verehrter Kunde,

wir laden Sie, Ihre Familie und Freunde ganz herzlich zu unserem Tag der offenen Tür ein.

Es erwartet Sie:

Ein neues John Deere Programm

Landmaschinenschau von Neu- und Gebrauchtmaschinen

Automatische Lenksysteme John Deere Autotrac, iTecPro und Lightbar im Praxistest

Neue Motorbremse bis 500 kw Leistungs- und Kraftstoffverbrauchsmessung

Spritzenprüfstand

Große Kleingeräteschau von Neu- und Gebrauchtmaschinen

Große Oldtimershow

Musikzug Vögelsen (Sonntag, 11-14 Uhr)

Große Tombola mit vielen tollen Preisen

Interessantes Kinderprogramm zum Mitmachen

Und vieles mehr …





Agrar-Landwirtschaft
John Deere: Weiter Marktführer bei Traktoren in Deutschland

Mannheim – Der Landmaschinenhersteller John Deere hat im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben seine führende Stellung auf dem kräftig gewachsenen deutschen Traktorenmarkt verteidigt.

John Deere: Weiter Marktführer bei Traktoren in DeutschlandDer Deere- Anteil an dem im Vorjahresvergleich um 9,8 Prozent auf 31.250 Fahrzeuge gewachsenen Markt habe erneut 19,8 Prozent betragen, teilte die europäische Niederlassung des US-Unternehmens Deere & Company (Moline/Illinois) am Donnerstag in Mannheim mit. Die Mannheimer Deere-Fabrik kam 2008 auf einen Produktionsrekord: Dort liefen 45.700 Traktoren vom Band, 7.000 mehr als im Vorjahr. Rund 90 Prozent davon wurden exportiert.

Im Geschäftsjahr 2008, das am 31. Oktober endet, stieg der Umsatz der deutschen Unternehmensteile im Vorjahresvergleich von 2,44 Milliarden Euro auf 2,9 Milliarden Euro. Angaben zum Gewinn wurden nicht gemacht. Deere produziert in Deutschland auch andere Landmaschinen, etwa Mähdrescher und Feldhäcksler im pfälzischen Zweibrücken. Insgesamt unterhält Deere fünf deutsche Standorte mit mehr als 6.100 Mitarbeitern und ist damit nach eigenen Angaben der bundesweit größte Landtechnikhersteller. (dpa)



{27. März 2009}   Johnny Cow
…ohneWorte….



et cetera