
| Gastgeber: | |
| Art: |
Party – Disko/Party
|
| Netzwerk: |
Weltweit
|
| Beginn: |
Samstag, 26. Dezember 2009 um 21:00
|
| Ende: |
Sonntag, 27. Dezember 2009 um 06:00
|
| Ort: |
Filmstudios Bendestorf
|
| Straße: |
Poststraße 4
|
| Stadt/Ort: |
Bendestorf, Germany
|
Nie zuvor waren die nach dem 2 Weltkrieg errichteten historischen Filmstudios die Spielstätte einer öffentlichen Party.
Größer und höher als die Buchholzer Schüha und die Burg Seevetal wirken diese alten Hallen einfach nur gigantisch.
Musikalisch unterstützen die DJs Santa (Chris) Crown und DJ Small diese einmalige Atmosphäre mit treibenden House-Beats und alt-bekannten Partyhymnen zum Mitsingen.
Der Eintritt für alle über 30-Jährigen ist die ganze Nacht umsonst.
Bringt also gerne Eure Eltern mit
, damit sie vielleicht auch sehen, was Ihr sehen werdet.
Wer weiß, ob es hier noch einmal eine Party geben wird.
Eine aufwendige Lichtinszenierung aus über 14m Höhe wird Euch in Kombination mit himmlischen Kaltgetränken das Bewusstsein erweitern.
Diese sind im übrigen ab 21.30h für eine komplette Stunde völlig umsonst.
Genießt sie,
genießt Euch,
genießt diese einzigartige Location und
genießt den Abschluss eines bisher einmalig intensiven Weihnachtsfestes.
Ich genieße es irgendwie jetzt schon, wenn ich es mir vorstelle und Euch davon erzähle….
Der Weihnachtsmann
))))
Originalbeitrag : Team 412 bei Facebook
…Mike Hansen! =)
…so have a happy birthday baby, may all your dreams come true, the way mine have with you.
This special day i’d like to say i wish you every happiness, i hope you’re feelin’ fine, now you’ll have a real good time
and i wish you happy birthday baby mine…. ![]()
…M.A.N-Feeling!
Und ich bin schon wieder viel zu spät dran!
Aber wer will sich schon wieder mit einer grünen Oma-Decke zudecken – also warten, bis meine Decke trocken ist – oh wei… das gibt Ärger, wenn uns deshalb die anderen Rübenkutscher „überrunden“!
<– Männer, kein Verständnis für die wirklich wichtigen Dinge… =)
Viell. sollte ich mich auch besser mit eBay beschäftigen – dann hast du weniger Stress…, Schatzi! ;o
Fahre jetzt los… 
…heute im Kino – This is it – ansehen!

Youtube ist göttlich…, waren das noch Zeiten!
…love it…
Na, war da jemand neugierig und hat mich bei Google gesucht?? =)
Und dann gleich 7 mal auf „about the green Girl“ gehen – ist das nicht ein bisschen to much? …da steht doch jedes Mal wieder das Gleiche drin oder glaubt hier jemand ich ändere das minütlich! o.o
Muahaha….

www.oldtimer-tostedt.2page.de
1.Tostedter Oldtimertreffen & Youngtimer Treffen am 12.-13.09.2009
PKW, Motorrad, Trecker, LKW
Am Freitag Ü30 Party – ab 20 Uhr
Sa. 12.09. live on Stage: Big Harry
Vom 18.09.09 bis zum 20.09.09 findet mal wieder das Hittfelder Dorffest mit unzähligen Ständen und kulinarischen Köstlichkeiten statt.
Am Samstagabend wird die Band nox (www.webnox.de) dem Publikum kräftig einheizen.
Während des gesamtes Festes wartet Profi-Koch Stephan Monzel mit kulinarischen Köstlichkeiten auf einen Besuch. Der Betreiber von Burg Catering bietet dem Publikum in einem Zelt ein wechselndes Buffet. Man darf sich freuen auf leckere Scampi-Pfanne, Antipasti, frisch gebratenen Fisch oder leckere Desserts…
Die Partymeile schlechthin – und Freitag, wie immer, anschließend AfterParty in der Mühle…
Mehr Rechtssicherheit künftig auch bei Patientenverfügungen: Oberster Grundsatz ist die Achtung des Patientenwillens.
Hamburg. Von heute an gelten in Deutschland neue Gesetze und Regeln für scheidungswillige Eheleute, Lampenkäufer und den Einzelhandel, für Firmen im Umgang mit sensiblen Daten sowie für Patienten, die für einen schweren Krankheitsverlauf eine Verfügung verfassen wollen. Das Abendblatt hat die wichtigsten Regelungen zusammengefasst:
Patientenverfügung auf neuer Grundlage
Ärzte müssen künftig Patientenverfügungen befolgen. Die nach sechsjährigem Streit beschlossene Regelung soll Rechtssicherheit bringen. Oberster Grundsatz ist die Achtung des Patientenwillens. Volljährige können vorab schriftlich verfügen, ob und wie sie später behandelt werden wollen, wenn sie ihren Willen nicht mehr selbst äußern können. Ein gesetzlich bestellter Betreuer kann prüfen, ob die Patientenverfügungen „auf die aktuelle Lebens- und Behandlungssituation zutreffen“. Dann muss der Betreuer vom Arzt eine bestimmte Behandlung verlangen. Im Extremfall kann auch eine Behandlung unterbrochen werden, was zum Tod des Patienten führen kann. Sieht ein Arzt den Fall anders als der Betreuer, muss ein Gericht entscheiden. Beim Bundesjustizministerium und bei der Hamburger Ärztekammer gibt es Formulierungshilfen. Die Deutsche Hospiz-Stiftung rät, die abgelehnten Behandlungen und das Verfahren bei Krankheiten sehr genau zu beschreiben. Formulierungen wie „Ich will nicht an Schläuchen hängen“ seien für die Ärzte zu schwammig und könnten zu Problemen bei der Auslegung führen. Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) schlug gestern vor, zwei Bevollmächtigte zu bestellen: einen für Gesundheits- und einen für Rechtsfragen.
Aus für die Glühbirne
Heute beginnt der verstärkte Umstieg auf Energie-Sparlampen. Klare Glühlampen von 100 Watt aufwärts und alle matten Glühbirnen dürfen in der gesamten EU nicht mehr produziert und eingeführt werden. Im September 2010 folgt das Verkaufsverbot für Modelle mit 75 Watt, 2011 mit 60 Watt und 2012 mit 25 Watt. Die Energiesparlampe ist zwar in der Anschaffung teurer, zahlt sich aber beim Stromverbrauch aus.
Scheidungen
Der Versorgungsausgleich unter geschiedenen Eheleuten folgt neuen Regeln. Alle Ansprüche aus der Rentenversicherung, der Beamtenversorgung und sonstigen Formen der Altersvorsorge werden je zur Hälfte geteilt. Auf einen Versorgungsausgleich wird verzichtet, wenn die Ehepartner in etwa die gleichen Ansprüche erworben haben. Bei Scheidungen wird das Vermögen gerechter aufgeteilt. Eheverträge sind nicht betroffen. Schulden, die mit in die Ehe gebracht wurden, werden nicht mehr mit dem Zugewinn verrechnet. Auch soll ein Partner bei einer Scheidung nicht mehr Vermögen in Sicherheit bringen oder schnell ausgeben können.
Bares für Dieselrußfilter
Von heute an können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) Anträge zur Barförderung für Dieselrußpartikelfilter per Mail gestellt werden (Hotline 030/ 346 465 480). Die Deutsche Umwelthilfe empfiehlt Dieselbesitzern rasches Handeln. Die Barförderung ist auf 200 000 Autos begrenzt. Wer seinen Diesel mit einem Rußfilter nachrüstet, kann 330 Euro Bonus beantragen. Bislang wurde der Betrag mit der Kfz-Steuer verrechnet. Die staatliche Hilfe gibt es für Autos, die nach Januar 2006 zugelassen wurden.
Mindestlohn auf dem Bau
Für Bauarbeiter gelten neue Mindestlöhne. Sie steigen schrittweise bis 2011: im Westen um 1,2 bis 2,8 Prozent, im Osten um 8,3 Prozent. Der niedrigste Mindestlohn für Bauarbeiter beträgt 10,80 Euro im Westen und 9,25 Euro im Osten.
Neues Strafmaß für Kronzeugen
Die 1999 ausgelaufene Kronzeugenregelung kommt wieder. Die mit dem neuen Paragrafen 46b in das Strafgesetzbuch eingefügte Regelung unterscheidet sich aber in einigen Punkten von dem früheren Verfahren. Das Strafmaß für einen Kronzeugen, dem eine lebenslange Freiheitsstrafe droht, kann auf zehn Jahre verringert werden.
Aktionärsrechte eingeschränkt
Ein neues Gesetz erschwert „räuberischen Aktionären“ das Geschäft. Es soll Klagen eindämmen, mit denen Aktionäre wichtige Beschlüsse blockieren, um anschließend für den Rückzug der Klage eine finanzielle Abfindung zu kassieren.
Original Artikel: Hamburger Abendblatt
Neue Details
Zeuge im Gänserupf-Skandal: „Die Tiere heulen wie verrückt“
Neue Details im Gänserupf-Skandal in Königsmoor bei Wistedt: Nach Informationen der Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“, die auch den tierquälerischen Lebendrupf im Wistedter Gänsezuchtbetrieb Schwerk aufgedeckt hatte, wurden die Daunen an die Bettenfedernfirma Häussling Reformetta in Neustadt an der Weinstraße geliefert.
Eine Gans mit gerupfter Brust vom Hof der niedersaechsischen Firma Schwerk in Koenigsmoor bei Wistedt (Landkreis Harburg), aufgenommen beim Tierarzt. Tierschuetzer erheben schwere Vorwuerfe gegen einen niedersaechsischen Gefluegelzuechter wegen der angeblichen Gewinnung von Daunen bei lebenden Gaensen. Die Hamburger Stiftung fuer Tierschutz Vier Pfoten teilte am Dienstag (07.07.09) unter Berufung auf verdeckte Recherchen mit, dass der Zuchtbetrieb Schwerk „systematisch“ Tausenden lebenden Gaensen pro Jahr die Federn mit Maschinen ausreisse, die eigentlich fuer das Rupfen von toten Tieren bestimmt seien. Anschliessend gingen die wertvollen Federn an die deutsche Daunenindustrie. (zu ddp-Text) Foto: Vier Pfoten/R&D/ddp
Foto: DDP
Wistedt. Allein in diesem Jahr gebe es Beweise dafür, dass zwei Lieferungen in einem Umfang von zwei Lastwagenladungen aus Wistedt nach Neustadt geliefert wurden, so die Tierschützer.
Gänsezüchter Schwerk hatte bislang behauptet, bei dem dokumentierten Rupfen habe es sich um einen einmaligen Vorgang aus medizinischen Gründen gehandelt – da die Tiere an einem Befall gelitten hätten. Jetzt packt ein langjähriger Mitarbeiter des Betriebs aus und bestätigt gegenüber der Tierschutzorganisation, dass es beim Rupfen wohl doch eher um Profit ging: „Die Daunen wurden auf einen Lastwagen verladen und nach Neustadt gebracht.“
Gegenüber dem ZDF erzählte der Mitarbeiter: „Das Rupfen fand jedes Jahr statt. Jahrelang, solange ich da gearbeitet habe. Das bekam jeder mit, weil die Mitarbeiter dann tagelang mit den Rupfmaschinen auf die Weiden gefahren sind und mit riesigen weißen Säcken zurückgekommen sind.“ Im ZDF-Magazin „Wiso“ berichtet ein Mitarbeiter auch über die Rupfpraxis: „Diese Rupfmaschinen sind echt brutal. Vier Füße, ein Motor, in der Mitte die Scheiben und hinten der Sack mit Saugluft. Die Gänse heulen wie verrückt. Am Ende sind sie blutig, die Haut weggezogen.“ Die Tierschützer erheben erneut Vorwürfe gegen den Landkreis. Mit dem Veterinäramt hätten die Daunenfirma und der Züchter einen „idealen Partner bei der Vertuschung des Skandals“ gehabt, heißt es in einer Pressemitteilung. „Die Amtsveterinärin Dr. Astrid Krüger versucht, durch absichtlich lasche Kontrollen den selbst verschuldeten Skandal bewusst klein zu halten“, sagt Marcus Müller von „Vier Pfoten“.
Georg Krümpelmann, der Sprecher des Landkreises, nennt diese Vorwürfe „absurd“ und „frech“. Es scheine so, als sei in diesem Fall mit hoher krimineller Energie gearbeitet worden, so Krümpelmann. „Und wenn Tierschutzverstöße im Verborgenen stattfinden, dann sind natürlich die Möglichkeiten des Veterinäramts, solche Dinge aufzudecken, sehr begrenzt.“ Es seien immer wieder Kontrollen durchgeführt worden, auch unangemeldete. Aber auch die Tierschützer müssten wissen, dass solch geheim gehaltene Praktiken nicht einfach zu entdecken seien, so Krümpelmann.
Die Tierschützer von „Vier Pfoten“ hatten den Skandal auf dem Hof des Gänsezüchters Anfang Juli aufgedeckt, indem sie Video- und Fotomaterial veröffentlichten.
Original Artikel: Hamburger Abendblatt
Ein Favorit auf Siegeskurs
Heiße Rennen auf dem Acker: Towje Gastinger beim Spektakel in Wistedt vorn
Von Carsten Weede
Wistedt. Scheiben, Scheinwerfer, Rückleuchten, Außenspiegel, Rücksitzbank und Beifahrersitz fehlen: Beim TÜV hätte der Opel Astra von Towje Gastinger keine Chance auf eine Plakette. Doch beim Stoppelfeldrennen kommen Gastinger und sein Auto ganz groß raus: Der 27-jährige Kfz-Mechaniker aus Königsmoor, der gerade seine eigene Werkstatt in der Tostedter Bahnhofstraße eröffnet hat, führt nach drei von sechs Stoppelfeld-Wertungsrennen unangefochten mit der höchstmöglichen Punktzahl in der Klasse C beim Kampf um den Saisonpokal.
Auch beim Jubiläums-Stoppelfeldrennen in Wistedt war Towje Gastinger wieder der Schnellste in seiner Klasse. Sein Teamkollege Karsten Martens landete auf dem zweiten Platz.
In der Klasse B musste sich Dennis Schlegel (ebenfalls Team Königsmoor) erstmals in dieser Saison mit dem zweiten Platz zufrieden geben: Tim Klindworth (WFC Racing) war mit seinem Seat Ibiza diesmal schneller.
Zum 25. Mal fand das Stoppelfeldrennen in Wistedt statt. Organisiert wurde es wieder von der Landjugend, die von Feuerwehr und DLRG tatkräftig unterstützt wurde. Rund 2000 Zuschauern wurde bei strahlendem Sonnenschein beste Unterhaltung geboten: 95 tollkühne Fahrer lieferten sich packende Rennen in ihren aufgemotztenSchrott-Autos. Karambolagen und spektakuläre Überschläge verliefen allesamt glimpflich. „Es war eine rundum gelungene Jubiläumsveranstaltung“, bilanzierte Moderator Jan-Hinnerk Zirkel.
Aufgeteilt in vier Klassen (A: bis 1300 Kubikzentimeter, B: 1300 bis 1700 Kubikzentimeter, C: mehr als 1700 Kubikzentimeter und O: offene Klasse für Eigenbauten und Allradfahrzeuge mit gesperrtem Getriebe) lieferten sich die tollkühnen Fahrer in ihren zerbeulten Stoppelhopsern packende Wettkämpfe, bei denen der Staub meterhoch aufgewirbelt wurde. Auch in der Klasse B landeten mit Frank Pollack (Honda CRX) und Klaus Holsten (VW Scirocco GTI) zwei Fahrer vom Team Königsmoor auf den Spitzenplätzen.
Lediglich in der offenen Klasse musste sich mit Jan Gottschalk (Nissan Micra) ein Fahrer des Teams Köngsmoor mit einem zweiten Platz zufrieden geben. Wie in den beiden Rennnen in Dibbersen und Heidenau zuvor, war Routinier Hans-Jürgen Hauschild (MC Sittenstrolche) alias „Onty“ auch beim Jubiläums-Rennen in Wistedt wieder einmal der Schnellste. Der 43-jährige Zweiradmechanikermeister aus Lauenbrück hatte den 190 PS starken Motor einer Kawasaki ZX 12R in seinen Eigenbau mit dem Namen „Hühnerstallprojekt III“ montiert.
■ Die Saison geht weiter am Sonnabend, 22. August, mit dem Tostedter Rennen am Neddernhof. Beginn der Veranstaltung ist um 9 Uhr.
Es war eine rundum gelungene Jubiläumsveranstaltung.«
Original Artikel:
Abgespeisst – denn Etiketten lügen wie gedruckt…
abgespeist – die foodwatch Kampagne gegen Werbelügen und Etikettenschwindel
Tütensuppen ohne Geschmacksverstärker, Milch von garantiert glücklichen Kühen, gesunder Kinderjoghurt und Frühstücksflocken, die fit machen. Alles da, zum Greifen nah?
Schön wär’s. Aber nicht nur die Tütensuppe lügt. Im Supermarkt gilt: Glauben Sie nicht, was auf der Packung steht. Denn die Lebensmittelindustrie kann eines ganz besonders gut: Verbraucher täuschen. Und die Täuschung hat System.
Darum entlarvt die foodwatch-Kampagne „abgespeist“ Werbelügen und Werbelyrik und zeigt, was dahinter steckt.
Die Mogel-Liste von footwatch
Wann: Samstag, 8.8.2009, 16Uhr
Wo: Rathausmarkt Hamburg (Treffpunkt direkt vor’m Rathaus)
Was: 1 Minute Choreografie – Es steigen aber alle nacheinander ein.

FLASHMOB-COMMUNITY HAMBURG
…to fancy…! 
